Archiv des Monats Oktober 2009
Jahreszeitenwechsel
am 27. Oktober 2009 unter Gedankensplitter abgelegtIm Herbst verfärbt der Jahreszeitenwechsel die Blätter, der Mensch jedoch ist ständig bemüht, seinen Standard zu halten.
Best Of Volxbibel
am 22. Oktober 2009 unter best of volxbibel abgelegtLieber Leser
Was geistliches betrifft, neigen wir dazu, irgendein Buch aufzuschlagen, nur nicht die Bibel. Dabei gibt es vieles, was für das Buch der Bücher spricht. Und um dich für die Volxbibel einzunehmen respektive dich glustig zu machen, ist dieser Artikel angelegt. Schmecke und sehe (ein Spruch einer älteren Übersetzung) wie sonderbar aber freundlich diese neue Übersetzung dich im privaten Leben segnen kann. Entdecke die Perlen eines Wortes, das eigentlich nur geschrieben wurde, um Menschen den Weg zu zeigen. Die Volxbibel ist ein junges Werk. Daraus picke ich dir nun die besten Sätze raus.
Das erste Buch des neuen Testamentes ist das Matthäusevangelim. Evangelium heisst nichts anderes als frohe Botschaft. Die frohe Botschaft die Matthäus wollte, das man sie unbedingt auch im 21.Jahrhundert noch lesen kann, beginnt mit der Ansage, das Jesus einen Stammbaum hat.
Dieser beinhaltet 16 Verse.
Es wird nun erzählt, wie Jesus(das heisst Retter) geboren wurde. Im Kapitel zwei finden drei Astrologen durch einen Stern zu Jesus:
Nun muss das Baby Jesus vor der Nachstellung durch Herodes in Sicherheit gebracht werden. Maria und Josef hauen nach Ägypten ab. Als dann ein anderer in Judäa an die Macht kommt, kehren sie nach Nazareth zurück. Jesus ist nun ein Teenager, gleich alt wie Johannes, der am Jordan Leute tauft.
Auch Jesus guckte bei Johannes vorbei. Johannes ist nicht ganz glücklich darüber ihn nun auch taufen zu müssen. Denn Jesus ist Gottes Sohn und als solcher müsste Johannes ja von ihm getauft werden. Jesus wird vom heiligen Geist in Form einer Taube heimgesucht. Darauf führte ihn der Geist Gottes in die Wüste. Als Jesus also mal vierzig Tage und Nächte so im gemütlichen Sand verbracht hatte, schaute Satan, der Chef des Bösen, bei ihm vorbei und versuchte sofort ihn zu fall zu bringen.
Wie wir wissen, blieb Jesus aber auch mit leerem Bauch hart und fuhr Satan den Fertigmacher folgendermassen an:
Satan der Fertigmacher versuchte also den Sohn Gottes aus der Bahn zu werfen. Da aber Jesus in den alten Verträgen bestens bewandert war, konnte er den Fertigmacher in die Schranken weisen.
Im gleichen Kapitel macht nun Jesus klar, dass er nicht alle Ansagen des Peinigers von sich gewiesen hat, um nun Däumchen zu drehen. Die im Dunkeln sitzen sehen nun den Halogenstrahler.
Jesus mischt nun die damalige Welt auf. Er lässt uns an seinen Erfahrungen teil haben, sagt wie wir dem Satan widerstehen können. Seine Botschaft ist kurz und bündig, er sagt, Gott hat jetzt das sagen. Dies ruft seine ersten vier Fans auf den Plan.
Dies ist nun die Stunde Gottes. Jesus und seine ersten Verehrer, die Fischer aus Galliläa starten eine Tour durch das Land. Er wird zum Star im Land. Erscheint auf der Titelseite. Jesus lässt die mit Schmerzen geplagten und durchgeknallte Psychos zu ihm kommen. Macht viele gesund.
Rätsel
am 15. Oktober 2009 unter rätsel abgelegt1.Es hat eine Wurzel, ist rot und hängt in der Luft?
2.Es ist gegengleich, trichterförmig und sitzt unterhalb der pflegebedürftigen?
3.Es umschliesst einen Raum und harte Sachen. Sein Inhalt ist langsam im Kommen und schnell im Gehen?
4.Er schwebt in der Luft, erfreut den Menschen, und geht aus von der Materie?
5.Die Arbeit gemacht im Stillen, verändert ist der Untergrund, gehasst von den Einen, geliebt von den Andern?
Die Lösungen sind in dem Blog “Ameisenstadt” unter Topics zu finden.
Wortkreationen
am 12. Oktober 2009 unter Wörterbuch abgelegtDies ist jhome`s Wörterbuch
amball: auf Kurs sein
bierernst redselig, leutselig
Gedankikus: Denker, Philosoph
oohfer: das glaubende Wissen, vertrauen
sangimsong Liedtext
Der Baum
am 12. Oktober 2009 unter Gedankensplitter abgelegtDer dem ständigen Wechsel des Wetters ausgesetze Baum überlebt allein dadurch, dass er Feuchtigkeit aus dem Boden bezieht.
Das Kloster im Netz
am 09. Oktober 2009 unter Netzkloster abgelegtBundesverfassung
der Schweizerischen Eidgenossenschaft
vom 18. April 1999 (Stand am 17. Mai 2009)
Präambel
Im Namen Gottes des Allmächtigen!
Das Schweizervolk und die Kantone, in der Verantwortung gegenüber der Schöpfung, im Bestreben, den Bund zu erneuern, um Freiheit und Demokratie, Unabhängigkeit und Frieden in Solidarität und Offenheit gegenüber der Welt zu stärken, im Willen, in gegenseitiger Rücksichtnahme und Achtung ihre Vielfalt in der Einheit zu leben, im Bewusstsein der gemeinsamen Errungenschaften und der Verantwortung gegenüber den künftigen Generationen,
gewiss, dass frei nur ist, wer seine Freiheit gebraucht, und dass die Stärke des Volkes sich misst am Wohl der Schwachen, geben sich folgende Verfassung1:
Der Rest steht in der Bundesverfassung
Klosterleben
Ein momentchen Zeit: aus dem Leben einer Freaksgemeinde
Klosterbibliothek

Die Schule der Mönche lädt zur Auszeit ein. Während im Eishockey der Trainer für seine Mannschaft ein Timeout verlangen kann, ist es für Arbeitende oft schwer ein “Seele-Geist-Grounding” einzuleiten. Niemand verlangt für uns eine Auszeit. Wir müssen sie uns selber nehmen. Die Schule der Mönche ist der passende Einstieg. Werte, Denkpraktiken und Moralität liegen in einer für uns fremden Kultur verborgen. Begeben wir uns auf den Weg! Vergessene Lebensqualitäten warten auf den Suchenden.
Klostergottesdienst
Please take a walk at the Mild Side
Klostersongs
our god is an awsome god by rich mullins








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