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Archive for the 'FaxPressSpez' Category

faxpressspez zu yankee aus connecticut an könig artus`hof

Posted in FaxPressSpez on Juni 2nd, 2016

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In Sparte FaxPressSpez teilt BlogUnkel das Spezielle eines jeden Faxes

blogunkel edelfaxe yankeemorganbuch

ein faxpressspezial zu twains yankee aus connecticut

Dieses Blog widmet sich Büchern. Neben ein paar Krimis, Zeitgeschichten und SF Storys kommen vor allem High Fantasy Geschichten zum Zug. Es wechseln sich Hard- und Softfaxe ebenso ab, wie Comics und Geschichten im Klatschheftliformat. Mark Twains Yankee aus Connecticut ist ein Hard Fax von eigenem Format. Entgegen der Wiki Meinung, es sei eine satirische SF Geschichte, teile ich, Starkweis, das Buch in die Untergruppe  pseudohistorische Fantasy, ein. Es ist 21 cm hoch und 12 cm breit. Die Tiefe ergibt sich natürlich aus Anzahl Seiten, nämlich 359, was eine mit den Deckeln ca 3 cm Tiefe ausmacht. Die von Twain im Jahre 1889 verfasste Geschichte wurde von Klett Cotta in einer Fantasy Sonderedition herausgegeben. Die erste Ausgabe allerdings kam nicht von Klett Cotta, sondern vom Österreichischen Stein Verlag in Wien. Dasselbe Format weist auch eine Fantasy Geschichte aus dem Jahre 1924 aus. Es ist die Geschichte der Königstochter aus Elfenland von Lord Dunsany.  Ein eigenes Format haben auch die May Schriften. Man kann seine grünen Stoffeinbände durchaus das Mayformat nennen. Ansonsten sind vor allem neue High Fantasy Hardfaxe im gebräuchlichen Format erhältlich. Eine Schrift vergangener Tage, vor allem eine High Fantasy Schrift, in ungewönlicher Ausgestaltung in Händen zu halten, ist natürlich das Goldstück in der Erde. Für jhome.ch hat starkweis nachgehakt.

jh

der faxpressSpez zu ardistan und dschinnistan bd 2

Posted in FaxPressSpez on April 27th, 2016

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blogunkels green power  mays empor philo

ein spez zu einem speziellen buch: ardistan und dschinnistan bd 2

Einen Artikel über May zu schreiben ist immer speziell. Einen Beitrag über einen seiner insgesamt vierundneunzig Bände zu verfassen, jederzeit etwas besonderes. May Fans wissen, die Editionen Buchformate und Erscheinungsformen seiner Werke sind wie ein Schatz im Acker. Man meint den Überblick zu haben um dann bloss wieder in einem Antiquariat über die nächste Perle zu stolpern. Neben den schönen und speziellen Drucke seiner gesammelten Werke, gibt es natürlich auch die etwas billigeren Taschenbuchausgaben. Ardistan und Dschinnistan habe ich in der Ausgabe vom Manfred Pawlak Verlag, erschienen 1983, gelesen (rote Bände). Am bekanntesten sind natürlich die grünen Einbände im Mayformat. Winnetou 3 gibts bei Oetinger im jugendgerechten, aktuellen Format. So kann May über die Zeit bestehen. Zumindest was die Vielzahl der Buchformate betrifft. Jeder Buchnarr wird bestätigen- ein Lieblingsbuch in einer andern Form zu finden, ist und bleibt der Siegespreis. May hat seine Zeit bewegt. Spuren, die er so genau in der Savanne zu finden wusste, führen bis ins 21. Jahrhundert.

jh

faxpressspez zu geometrie einer ehe

Posted in FaxPressSpez on Februar 15th, 2016

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blogunkels steintafel  geometriebuch

das spezial zu einem hardfax, dem geometrie einer ehefax

Ich hatte das Buch aus einer Ablage in einem öffentlichen Raum gegriffen. Der Buchdeckel suggerierte mir die Abhandlung der Ehe in klar definiertem, psychologischem Prosa. Der Geruch von komplizierten zwischenmenschlichen Beziehungen war mir in die Nase gestiegen. Die Neigung eines Büchernarrs, ein Buch ohne gross Nachzudenken mitzunehmen (es war ein Schild darüber: Gratis zum mitnehmen), hatte gesiegt. Das Buch landete, entgegen meiner sonstigen Vorliebe für Fantasie und Scince Fiction Literatur in meiner Sammlung und wurde sogar gelesen. Es wirft ein mattes Licht auf eine gescheiterte Persönlichkeit nach dem zweiten Weltkrieg. Der Autor kommt nun auf die „einmal gelesen genügt Liste“ und ich bleibe doch lieber bei den High Fantasy Geschichten. Aber eben, sehe ich wieder einmal ein Buch aus der weiten Welt der Belletristik, das es schafft auf den ersten Blick zu fesseln, so landet es wieder in meinem Orbit.

joho

der shogun faxpressspez

Posted in FaxPressSpez on Dezember 2nd, 2015

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blogunkels green power  japan an der kehrtwende

ein gepresstes shogunfax und sein eindruck

Vergessen ist der Weg des Shogunfaxes in johos Vestibül. Nach nunmehr vierzig Jahren nach seinem Erscheinen hat es seinen Geruch eingebüsst. Mit über tausend Seiten ist es jedoch ein eindrückliches Dokument japanischer Geschichte. Ein Kilo gedruckter Worte, die den Leser in eine dem Westen konträre Kultur entführen. Japanische Kampfkunst, Sitte und Weise – bevor Musketenregimente den Krieg veränderten – verwandeln deinen Leseraum. Er wird zur Bühne zweier sich reibender Kulturen. Die dem dunklen Mittelalter entsprungenen Seefahrer treffen auf eine straff organisierte, reinliche japanische Standesgesellschaft. Leben ist immer eine Säbelbreite vom Tod entfernt, das Gesicht nicht zu verlieren eine Ehrenfrage und die Herrschaft durch ständige Intrigen gefährdet. So wird der Hardfax schwerer und schwerer und füllt deinen Geistesorbit mit dem Wissen um den Niedergang einer Gesellschaft. Aber das Buch – das man den Roman Japans nennt – hat somit seinen Auftrag erfüllt. Über einen längeren Zeitraum hat es deine Stube in eine immens wichtige und gelehrte Studierecke verwandelt. Die Taten Blackthornes  – des Hauptpiloten des englischen Handelsschiffes – haften an deinem Herzen. Clavels Plot hat es geschafft, der Leser ist nun ein eingefleischter Japaner.

eine ausgabe bei historische romane.info

joho

 

faxpressspez zu dollar fiesta

Posted in FaxPressSpez on November 25th, 2015

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blogunkels erdentrip  knebel

knebel flechters dollar fiesta in johos sparte FaxPressSpez

Ich fischte Dollar Fiesta aus einer Ablage in einem öffentlichen Raum. Darüber hängte ein Schildchen, Gratis, zum mitnehmen. Von spontaner Entscheidungsfreudigkeit erfasst, packte ich das Buch in meine Tasche. Es ist ein klassisches, mit Leinengewebe bezogenes Hardfax. Der Buchblock ist oben vergilbt und riecht nach jahrelangem Herumliegen in einem schlecht durchlüfteten Raum. Ansonsten ist es gut beieiander, man könnte es gegen die Wand werfen. Schlägt man den Frontdeckel zurück, fällt einem der fette Schwarzdruck des Titels auf. Dollar Fiesta ist dort zu lesen und man fühlt sich, als hielte man einen schwarz-weiss Protestslogan der siebziger Jahre in Händen. Geld rettet dein Leben, oder so ähnlich. Der erste Eindruck hat gesessen und man reibt sich verwundert die Augen. Anscheinend kannte der Spirit der Nachkriegsjugend keine Grenzen und schlug auch monetäre Geister in seinen Bann.  The bottom line, der englische Titel, ist mit Dollar Fiesta frei übersetzt und meint ziemlich sicher das am Ende einer gewinnorientierten Gesellschaft immer ein Fest mit Dollars wartet. Mehr als vierzig Jahre hat das Fax auf seinen Buckel. Das Thema, das der Einband einschliesst, trotz vergilbten Seiten aktueller denn je.

joho

die eine auffindbare ausgabe bei lovelybooks

 

faxpressspez mit name der rose

Posted in FaxPressSpez on November 7th, 2015

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blogunkels fernwelten  ein klostergang mit eco

eine brüderliche totale, ausgedrückt in johos faxpressspez

Bei der Auswahl eines Buches lassen wir uns gerne vom ersten Eindruck leiten. Ein ansprechender Buchdeckel ist die Hälfte der Wahl. Es suggeriert uns die Idee des Buches auf übersinnliche Weise. Bevor wir den ersten Satz, schliesslich eine Seite und ein Kapitel gelesen haben, sind wir der Botschaft des Buches intuitiv auf die Spur gekommen. Was kann aber ein Buch dafür, dass es in einer Secondhandauslage steht. Abseits der Regale die die Welt bedeuten. Nicht mehr imstande einen Sucher zu blenden. Der Schutzumschlag beim Hardcover verloren, der Frontdeckel beim Paperback zerkratzt und mehrmals geknickt. Da gibt es natürlich für das Buch keine so schnelle und annehmbare Lösung. Es ist darauf angewiesen, dass der Sucher ein Freak ist, und weiss, wann er ein exquisites Exemplar vor der Linse hat und wann nicht. Er wird erkennen, wann ein Buch nur durch seinen Inhalt auftrumpfen kann. Der Autor es im einfachen Sinn gesagt geschafft hat, sein Werk in einer unscheinbaren und längst vergessenen Edition als Perle erscheinen zu lassen. In diese Sparte gehört das Buch der Name der Rose von Umberto Eco ganz bestimmt. Da braucht man nicht das Edelexemplar zu besitzen. Im Gegenteil sprechen die von Eco gezeichneten  Charaktere der frommen Brüder in einem verstaubten Band eine deutliche Sprache. Man spürt förmlich, dass man aus dem weitverwinkelten System von Gängen und Räumen eines mittelalterlichen Stifts eine Schrift mit bedeutendem Wert ausgegraben hat. Eco hat ein Buch geschrieben, das auf keinen besonderen Auftritt angewiesen ist. Man schnappt es sich, und ist überzeugt, ein Buch von echtem Tiefgang in den Händen zu halten.

Eine aktuelle Ausgabe von dtv

joho

 

ein faxpressspez mit die broker

Posted in FaxPressSpez on Oktober 30th, 2015

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blogunkels spacetrip  broker

die broker in blogunkels sparte faxpressspez

In dem Augenblick wenn ein Buch die Hände berührt, wenn der Blick den Frontdeckel erfasst, wenn die Sinne den ersten Eindruck des Faxes verabeiten, hat der Roman schon etwas bewirkt. Das Konsumgut hat seinen ersten Auftrag erfüllt und im Bereich Kultur dem Käufer eine neue Welt aufgetan. Die Gedanken sind bereits auf Tour, dringen in die Sphäre des gekauften Traums ein.- Die Broker ist ein mittelmässiges Paperback. Nichts wirklich spannendes geht vom Softfax als solches aus.  Das Titelbild zeigt New York oder eine andere MegaCity. In einem Kreis sieht man einen Menschen der gerade ein superwichtiges Telefongespräch führt. Mit der Ergreifung dieses Romans hat der Käufer einen ersten Schritt getan. Die elektrisierende Welt der Kapitalgewinnung durch anscheinend wertlose Papiere nimmt die Sinne gefangen. Beschwingt geht man nach Hause um bald in die Gilde der Broker einzutreten. Die Geschichte zu erleben, die die erste Berührung vermittelt hat. Und bald ist wieder eine Geschichte mehr im Regal, ein gelesenes Buch das die persönliche Auffassung bereichert und den Gang durch den Alltag für ein paar Stunden erleichtert hat.

ciao und eine absolut ansehnliche ausgabe von die broker

joho

 

faxpressspez zu der fremde im weinberg

Posted in FaxPressSpez on September 30th, 2015

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blogunkels steintafel  derspanier

als es zeit wurde fand ein einfaches faxpress den weg in blugunkels haus

Was tut ein Faxpress in einer verlassenen Bücherkiste? Es steht bereit für eine einsame Seele auf der Suche nach guten Geschichten. Der Schutzumschlag ist verloren, der Buchdeckel abgegriffen und die Stirnseite vergilbt. Das Buch, aus der Edition der Moderne gefallen und der Büchernarr, einmal mehr von der Gesellschaft missverstanden, entwickelten von Anbeginn eine Seelenfreundschaft. So einfach und unscheinbar das Auftreten des veralteten Faxes, so wuchtig der Eindruck der in Worte gefassten Geschichte. Ein ausgelaufenes Modell, dem erlaubt wird noch einmal das Kabäuschen eines Geschichtenliebhabers zu erfreuen. Noch mehr solche Exemplare warten in der Weite des weltweiten Faximperiums. Und jedes eine Perle die Welt eines Menschen zu rocken.

in the mood with hood und der schönen Ausgabe von der Spanier

joho

faxpressspez mit tod des dr.island

Posted in FaxPressSpez on August 27th, 2015

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blogunkels steintafel  islands isle

ein faxpressspez zum tod des dr.island

Ein Fax zu einem psychodoxen Plot sollte wohl von einem Fachmann beurteilt werden. Nicht von einem Onkel, der seine Wurzeln in einer andern fernfrühen Welt hat. Wenig Überzeugung war nötig um Blogunkel davon abzubringen, dies Buch zu dokumentieren.  So ist es also Psychodoc überlassen  zu erzählen, wieso man sich gerade ein solches Buch greift. Nun, in einer schnelllebigen Zeit, in der lange Geschichten den Nerv einer arbeitswütigen Welt überspannen, in einer Welt der oberflächlichen Dinge, ist es wohl auch am einfachsten, mal ein Kurzgeschichtenbuch zu fassen. Und natürlich ein Kurzgeschichtenbuch mit psychodoxem Thema. Der Tod des Dr.Island ist die letzte von sechs Kurzgeschichten. Das Faxpress ist schmallseitig biegsam und abmessbar. In ein oder zwei Abenden ist eine Geschichte durch. Dann ist man vielleicht auch wieder bereit ein Fax von grösseren Ausmassen in die Hand zu nehmen. Allerdings wird dies Psychodox nicht tun. Ein Wirrwarr an erkenntnistiefen Gedanken hält ihn meistens davon ab, sich länger einem Thema anzuvertrauen. Psychodoc ist eben psychodox.

joho

keine andere edition auffindbar denn die schon bei jhome besprochene

tolkiens hdr in johos sparte faxpressspez

Posted in FaxPressSpez on Juli 22nd, 2015

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blogunkels spacekugel das auge das sah

blogunkel teilt ein faxpressspez zu herrn der ringe

Eine lange Zeit habe ich darauf gewartet, etwas immens Wichtiges zum Herrn der Ringe zu verbloggen. Etliche andere fantastischen Federfuchser, ob noch unter den Lebenden oder nicht, haben von mir, alias blogunkel, den Zuschlag bekommen. Die Interpretation wartet immer noch auf ihre Ausführung. Das hat seinen Grund. Denn wer von uns NormalUsern könnte es wagen überhaupt etwas zu Tolkien zu bemerken. Und nun nehme ich das Buch zur Hand und blogge zuerst einen faxpressspez zum Herrn der Ringe.-

Der Herr der Ringe ist wohl der Headliner auf jeder Fantasybücherliste. Es hat mehr als tausend Seiten, ist ein richtiger Schunken. Nebst dem Vorwort enthält es einen über zwanzigseitigen Prolog und Karten.  Dann beginnt erst die dreiteilige Reise. Sie ist bebildert, und um nur ein Zückerchen zu nennen, auf Seite 332 findet der Leser eine Zeichnung zum Tor von Moria. Es ist jene schichksalsträchtige Pforte, an der Gandalf seine Weisheit auskostete. Hat man sich dann durch das satte ein Kilo und dreihundert Gramm schwere Buch gearbeitet, folgen hundertfünfundvierzig Seiten Anhänge. Es sind dies die Annalen der Könige, die Zeittafeln der Westlande, Ahnentafeln, Auenland Kalender und Schriften und Lautungen der Sprachen der verschiedenen Völker. All dies macht das Buch zu einem wahren Kunstwerk der fantastischen Literatur. Zum Spitzenreiter unter den Federfuchsern. Tolkiens Name erhebt den Bereich der Fantasy aus den grauen Niederungen der Normalliteratur. Ein Leuchten zwischen den Irrlichtern eines intellektuellen Sumpfes sind seine dem roten Buch der Westmark entlehnten Geschichten. Tolkien war Professor für englische Sprache. Nichtsdestotrotz war sein Ansatz, etwas schönes für Kinder zu entwerfen, kein gewöhnlicher.  Gewachsen ist etwas mehr als nur lesbares auch für ältere Semester. Und seinem Werk sei Dank, viele Nachahmer haben Tolkien als Vorbild für eigene Welten und Sprachen genommen. Dem englischen Sprachendoktor sei es verdankt, dass das jhome Team überhaupt eine fantastische Reise antreten konnte. So wünscht also Blogunkel jedem fandersy eine gesegnete fantastische Reise durch die grosse Sammlung an Kunstwerken.

joho

die edelausgabe bei klett-cotta