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Archive for the 'Netzkloster' Category

Kloster im Netz: das Netzkloster

Posted in Netzkloster on Juni 25th, 2013

       

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Verfassung

 

 

 

 

Klostersongs

Posted in Netzkloster on Juni 25th, 2013

Klostersongs

bless the lord, 10 000 reasons by matt redman

our god is an awsome god by rich mullins

take me by waiting for steve

Klostergottesdienst

Posted in Netzkloster on Juni 25th, 2013

Klostergottesdienst

Please take a walk at the Mild Side

Please take a walk at the Hippie Side

Klosterbibliothek

Posted in Netzkloster on Juni 25th, 2013

 Klosterbibliothek

Die Schule der Mönche lädt zur Auszeit ein. Während im Eishockey der Trainer für seine Mannschaft ein Timeout verlangen kann, ist es für Arbeitende oft schwer ein „Seele-Geist-Grounding“ einzuleiten. Niemand verlangt für uns eine Auszeit. Wir müssen sie uns selber nehmen. Die Schule der Mönche ist der passende Einstieg. Werte, Denkpraktiken und Moralität liegen in einer für uns fremden Kultur verborgen. Begeben wir uns auf den Weg! Vergessene Lebensqualitäten warten auf den Suchenden.

Fray Luis, ein Dominikanermönch sucht und findet Frieden

 

Die Dunkelheit wählen

Aus dem roten Buch der Westmark, S.357:

Der Balrog gab keine Antwort. Das Feuer in ihm schien zu ersterben, aber die Finsternis nahm zu.

 

Es sind viele finstere und furchteinflössende Gestalten und Wesen die Mittelerde beheimatet, Spinnen, Drachen, Nazgul, Ents, Balrogs, Orks, Trolle und einige mehr.

In Kazad Dum begegnen die Neun einem Balrog, einem sogennanten Geissler. Seine übergrosse Gestalt ist von Schatten durchdrungen und von Flammen umgeben. Eine beinahe unbezähmbare Furcht befällt die Gefährten. Aragorn und Boromir haben die Schwerter gezogen. Gandalf treibt sie jedoch zur  Flucht. Keine Waffe kann dies Ungeheuer bezwingen. Sie sollen nicht hinschauen und sich lähmen lassen, sie sollen auch nicht kämpfen und verlieren. Sie sollen rennen, während Gandalf sein Repertoir an Waffen zückt, Stab, Spruch und Autorität. Er gebietet dem Unwesen zu stoppen, versperrt  ihm den Weg.  Wir kennen den Ausgang der Geschichte. Gandalf gebietet, Gandalft stürzt. „Flieht ihr Narren“, kann er gerade noch rufen.

Dazu die Ansage der Freaksbibel in Epheser 6,12:

Wir kämpfen ja nicht gegen Menschen…es sind Mächte aus einem Paralleluniversum die uns den Weg mit Saurem pflastern.

Tägliche Aufgaben und Hindernisse können nicht immer mit natürlichen Mitteln gelöst werden. Beziehungskonflikte nicht immer wegdiskutiert werden. Was es braucht ist ein Übernatürliches Mittel. Spruch, Glaube und Autorität. Eine grössere Kraft muss uns helfen weiterzukommen.  In der Dunkelheit zu sein, zu verharren, bedeutet vor allem, diese Mittel nicht zu kennen, nicht anzuwenden und letztlich, zu verlieren.

 

Das Licht wählen

Die Gefährten Buch 1 Seite 357/358

Aber immer noch sah man Gandalf standhalten…

Gandalf ist in diesem Moment der Hoffnungsträger der Neun. Er hat die richtige Waffe das Ungeheuer zu besiegen. Fällt aber im Kampf, stürzt mit dem Unwesen in die Finsternis…die Gefährten sind bestürtzt, der Weg scheint zu Ende. Noch wissen sie nicht, das Gandalf in grossem Licht wiederkehren wird. Verängstig und voll Trauer fliehen sie, verlassen Kazad Dum, die Zwergenfeste, die ihnen solches Leid gebracht hat.  Sie finden Heilung und Trost in einer Elbenfeste.

Dazu die Ansage der Freaksbibel in Johannesev. 8, 12:  Ich bin wie eine Halogenlampe.

Jesus ist der Grossmeister. Er hat die Finsternis besiegt. Er hat die richtige Waffe, wenn uns die Mittel versagen. Mit seiner Hilfe meistern wir die täglichen Herausforderungen. Das Licht wählen heisst also vor allem mit Waffen kämpfen die uns Gott zur Verfügung stellt, Glaube, Wort, Autorität.

Jesus sagte auch:

In der Welt habt ihr Angst, doch seht, ich habe die Welt besiegt.

Klosterleben

Posted in Netzkloster on Juni 25th, 2013

Klosterleben

Ein momentchen Zeit: aus dem Leben einer Freaksgemeinde

Ein quentchen Faith: das Freakstock 2014

Ein cooler Talk: ein Wort von Pastor Storch

Eine Ode an den Death Metal von Pastor Bob

Klosterverfassung

Posted in Netzkloster on Oktober 9th, 2009

netzkloster1

Bundesverfassung
der Schweizerischen Eidgenossenschaft
vom 18. April 1999 (Stand am 17. Mai 2009)
Präambel

Im Namen Gottes des Allmächtigen!

Das Schweizervolk und die Kantone, in der Verantwortung gegenüber der Schöpfung, im Bestreben, den Bund zu erneuern, um Freiheit und Demokratie, Unabhängigkeit und Frieden in Solidarität und Offenheit gegenüber der Welt zu stärken, im Willen, in gegenseitiger Rücksichtnahme und Achtung ihre Vielfalt in der Einheit zu leben, im Bewusstsein der gemeinsamen Errungenschaften und der Verantwortung gegenüber den künftigen Generationen,
gewiss, dass frei nur ist, wer seine Freiheit gebraucht, und dass die Stärke des Volkes sich misst am Wohl der Schwachen, geben sich folgende Verfassung:

 Bundesverfassung