November 2018
M D M D F S S
« Okt    
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
2627282930  

Archive

radiosängerin

Posted in buchinterpretationen on Juni 22nd, 2011

John Dunning/ die Radiosängerin(dunning auf wiki)/ Rütten und Loening Berlin Gmbh, 1.Augflage 2003/ copyright John Dunning 2001/ Originalausgabe unter dem Titel: two o`clock, eastern wartime/ aus dem amerikanischen von Thomas Haufschild/ Umschlaggestaltung Patrizia di Stefano/ hardfax S.550/ und: Vorstellung  auf Google Books

John Dunning gehört wohl zu jenen Autoren, die einen besseren Job als Berichterstatter denn als Romanschreiber machen. So liest sich sein Buch, die Radiosängerin, wie ein Protokoll, gespickt mit emotionalen Rosinen. –
Jack Dulaney alias Jordan ten Eyck verliert seine besten Freunde. Selber ins Visier der Justiz geraten, unternimmt er die Reise von der Ostküste an die Westküste Amerikas, auf der Flucht vor dem Gesetz. In New Jersey beginnt seine Karriere als Verfasser von Überleitungstexten bei einer kleinen Radiostation. Der Sender ist zugleich der letzte Arbeitsort seines Freundes Carnahan. Hier trifft Jordan unverhofft auf Holly, ehemalige Jugendliebe Jacks, die jetzt in einer Jazzband das Publikum verzaubert. Und bald schon wird sie dies fürs Radio tun, in eben dem Sender, in dem Jordan eine Anstellung gefunden hat. Holly umgibt ein Geheimnis und Jordan ist der Lüftung desselben auf der Spur. Die politischen Wirren des 2. Weltkrieges verschonen auch den Sender nicht. Jordan vermutet, dass der Mörder Carnahans und Kendalls, seines Freundes, auch beim Sender arbeitet. Alles deutet jedoch auf ein tieferes Motiv hin. Die Radiosängerin wird vor allem Radiobegeisterte in Verzückung versetzen, da der Autor immer wieder die Abläufe innerhalb der Station schildert. Die Produktion und Sendung eines Stücks sind das zentrale Thema des Buchs. 

die frage nach…-dem segen

Posted in buchinterpretationen on Juni 21st, 2011

Richard van Camp/ die ohne Segen sind(van Camp auf Wiki)/ Ravensburger Buchverlag 2000 / Originaltitel: the lesser blessed/ copyright Richard van Camp 1996/ ins deutsche übertragen von Ulrich Plenzdorf/ Umschlaggestaltung Dirk Lieb/ auf Google Books reinschauen/ softfax S. 166

Die ohne Segen sind- ich gebe es zu, dieser Titel, er hat mir die Augen verzaubert und ich musste das Buch in die Hand nehmen. Und schon vorneweg möchte ich sagen, so stark der Titel, so schwach der Inhalt. Die Geschichte zeichnet ziemlich real das Leben von Larry, einem Teenager vom Stamm der Dogribindianer. Larry wohnt in einem Noname Kaff namens Fort Simmer. Er und sein bester Kumpel Johnny bewältigen gemeinsam familiäre Probleme und Stress mit Gleichaltrigen. Drogen und die Liebe zu Juliet runden die dünne Story ab. Einige mögen nun das Buch wegen des beschriebenen Teenageralltags von Larry als Kulturbolzen abtun, der keine tiefere oder spannendere Story nötig hat. Ich sage, für mich ist hier ein junger Autor am Werk, der so schreibt, wie er sich fühlt. Van Camps Buch sollte wahrscheinlich nicht mehr sein, als ein Werk dessen Sprache oft jugendlich und unausdefiniert ist. Die Bilder und Beispiele aus dem Leben der Dogrib Indianer haben mein Herz jedoch erwärmt. Ebenso ist durch das Buch eine gewisse Liebe zum Leben spürbar, die sich im Bemühen der Eltern um das Leben von Larry abzeichnet.

 

 

…ende sendepause…

Posted in Kunststrecke on Juni 18th, 2011

der toggenburger ist zurück…

weblogtimes

Posted in weblog times on Mai 26th, 2011

arab bloggers/asia bloggers/ali abtahi blogger/ccc/iran

for a free and democratic iran/land für indiens  bauern

fahrerin scherrer

Posted in buchinterpretationen on Mai 26th, 2011

Max Werner Lenz/ wikilenz/ Fahrerin Scherrer unter andern alten Buchdoks/ CopyRight Büchergilde Gutenberg Zürich 1946/ hardfax S.351

Fahrerin Scherrer lebt zur Anfangszeit des zweiten Weltkriegs als Frau eines Arztes in gehobenem Stand. Es ist Teilmobilmachung und ihr Mann, Fritz Scherrer muss bald zum Aktivdienst einrücken.

weiterlesen

A Tribute to Alice

Posted in Allgemein on Mai 24th, 2011

Alice Cooper sangimsong -Lost in America des Albums -the last temptation-1994:

I can`t get a girl cuz I ain`t got a car

I can`t get a car cuz I ain`t got a job

I can`t get a job cuz I ain`t got a car

so I`m looking for a girl with a job and a car

don`t you know where you are

Lost in America

Fazit: gutes Lied, guter Text, macht  relaxt

…der blogtüftler…

Posted in res said on Mai 12th, 2011

…always on the blogside of life…

William Gibson

Posted in cyberspace, News on Mai 6th, 2011

spaceness von outerspace

Die Sparte Cyberspace. Spaceness von Outerspace gebloggt von BlugUnkel mit turbogoodwill von Zetabyte.

Der von den Fans als Urvater der Cyberspaceliteratur,-  also derjenigen Literatur, die normales Leben in den Bereich der digitalen Welt versetzt-, bezeichnete William Gibson wendet sich in seiner neuesten Trilogie als Kritiker der Gegenwart zu. Auf jedenfall ist Gibson ein Muss für jeden der es liebt Romane nicht nur zu durchrasen, sondern die Botschaft auch auf sich wirken zu lassen. Beim zweiten Buch der Trilogie, Quellcode, habe ich auf jedenfall schon das zweite mal den Versuch unternommen, die Ansage Gibsons auch mit Hilfe eines Dudens zu verstehen…

cybertruppe?

Posted in cyberspace, News on Mai 5th, 2011

spaceness von outerspace

Die Sparte Cyberspace. Spaceness von Outerspace gebloggt von BlugUnkel mit turbogoodwill von Zetabyte.

Die alte Frage ob unser östlicher Nachbar denn noch alle Tassen im Schrank hat, stellt sich von neuem. Die militärische Cybereinsatztruppe würde auf jedenfall kein Füsilierwetter mehr benötigen. Denn auch so würde sie, so denke ich, mit Schlamm wenig in Berührung kommen. Ausser sie sähen es als ehrenvoll an, die Cyberwartruppe im freien kämpfen zu lassen.

das sf-magazin

Posted in fandersy von arkadien on Mai 3rd, 2011

Bücher, Bücher Bücher- oder turn, turn, turn… alles im Bereich des fiction ist hier einschnupperbar