August 2018
M D M D F S S
« Jul    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
2728293031  

Archive

seite 76 und der ride mit noahs arche

Posted in schriftwerk seite 76 on März 27th, 2018

Schriftwerk Seite 76  teilt BlugUnkels Querride durch die Seite 76

 

seite 76 und der vorsintflutliche ride mit noah (hier: der ride durch kapitel 7 im buch genesis)

Irgendwann Noah in den Kasten. Sieben Paar reicht, und ein Männchen. Bitte nicht kaputtgeht auf Erde. Krass Wasser dann ersaufen. Ansage über Wasser allen seinen Kindern. Kasten auch auf der Erde rumkroch. Am Start nach sieben Tagen eine riesen Flut. Noah 600 Jahre war. Wasserhahn aus Quellen sprudelte. 40 Tage mit Familie in Schiff. Auf Erde wie gesagt wurde es durchgezogen. Aus Eimern Flut stieg weiter. Wasser so heftig überflutet Berge. Das Leben auf Erde dahin. Wirklich dem Land die Luft aus. Noah übrig in Kasten. Flut 150 Tage.

jh

gedankensplatter zur geschichte noahs

Posted in gedankensplatter on März 27th, 2018

eigenlese`s satzwerk aus der feder von blugunkel, immer der treffendste satz zum buch mit gedankensplatter

  

die geschichte noahs nachzulesen im alten testament der volxbibel

Der Bogen steht am Himmel, erinnert an Flut und Arche- verkündet den kommenden Sieg durch Blut und Himmelsmarche.

jh

 

der antistar in tolkiens plot bauer gil von ham

Posted in un-known-ster on März 27th, 2018

blugunkel lenkt den super trouper in jedem buch auf  personen, handlungen, motive, zusammenhänge oder andere details im gegenlicht und verleiht in der sparte unknownster den antistarorden

 

der antistar in bauer gil von ham aus tolkiens sammlung geschichten aus dem gefährlichen königreich

Tierliebe hin, Tierliebe her! Und was die Tiere darüber denken sei auch egal. Einmütig sagt das Team Fantaster, und da der Sprecher desselben, es muss diesmal der Antistar ein Tier sein. Genauer gesagt, ein Hund. Noch genauer, der Antistar in Tolkiens Plot, der Bauer Gil von Ham, ist Gorm der Hund! Gorm sieht seinen Herrn nicht nur als Bauern Gil, der gemächlich Tag um Tag die Arbeiten auf dem Hof ableistet. Er sieht ihn auch als begabten Jäger, der im wilden Wald Englands so manchen Schrecken bezwingt. Der Hund Gorm fürchtet darum seinen Herrn. Er fürchtet und liebt ihn zugleich. Als die Ritterschaft des Königs erfolglos gegen einen alten Lindwurm zieht, wird Ham zu Rate gezogen. Ham der Jäger weiss dieses alte Wesen zu besiegen. Gorm sieht so seinen Herrn vom einfachen Meister zum Beherrscher einer Region aufsteigen. Ham ist dabei der Gleiche. Der Bauer, der tagtäglich arbeitet, und dabei ab und zu seinen Hund tritt. Aber eben, Gorm bewundert Ham, denn er hält viel von seinem Meister!

netartstyle mit r.r.martins sturm über windhaven

Posted in netart on März 26th, 2018

random house und der sturm über windhaven

das buch germanicus und der star im gegenlicht

Posted in un-known-ster on März 6th, 2018

blugunkel lenkt den super trouper in jedem buch auf  personen, handlungen, motive, zusammenhänge oder andere details im gegenlicht und verleiht in der sparte unknownster den antistarorden

  

das buch germanicus von kirk mitchell und der star im gegenlicht

Schwierig ist es, in einem Buch, in dem der Autor die Geschichte des römischen Reiches auf solch geniale Weise verändert hat, einen Star im Gegenlicht zu finden. Der Preis gebührte diesmal eigentlich Kirk Mitchell. Aber treu dem Motto einen untergegangenen Helden neben den Hauptdarstellern zu finden, hat magic streifer vom Team Fantaster den Plot doch ein bischen tiefer durchforstet. Und er ist auf Rolf gestossen, den allzeit treuen Freund von Germanicus. Rolf war Gote und pflegte zu sagen: „Germanicus sein anderst!“ Damit meinte er vor allem, dass Germanicus nicht nach Macht hungerte. Nicht verräterische Spielchen spielte. Nur um noch mehr Macht, mehr Besitz, zu erlangen. Germanicus war anderst. Rolf hatte das erkannt und hielt ihm die Treue. Und das obwohl sein Stamm zu den Besiegten gehörte. Eine der letzten Entscheidungen Germanicus belohnte Rolf mit der Freiheit. Und das Team Fantaster belohnt ihn mit dem Antistarorden!

netartstyle mit john e stith`s zeitschichten

Posted in netart on März 6th, 2018

zeitschichten erklärt vom zeitreisenden

mckiernans zwergensaga bd 1 in der casterhalle: zwergenkrieger

Posted in buchcasterhallen on März 6th, 2018

blogunkels kurzflash oder das buch das  blogunkel bloggeriert

  

blogunkel interpertiert kierans zwergenkrieger, bd 1 der zwergensaga/ der beginn der saga in der autorenliste/ mckiernans eröffnung der zwergensaga in einem satz fabuliert/ der erste satz aus blogunkels interpretationswerk/ ein plot- eine bestimmung- ein splatter/ der zwei-malige kultladen stop des zwergenkriegers/ nette art mit zwergenkrieger bei netart/ der fantasiereichste satz aus seite 67/ mit den zwergen durch die seite 76 geschlichen/

faxpressspez mit dem lied von eis und feuer band 1

Posted in FaxPressSpez on März 1st, 2018

In Sparte FaxPressSpez teilt BlogUnkel das Spezielle eines jeden Faxes

  

Band eins, die Herren von Winterfell, aus der Fortsetzungsgeschichte, das Lied von Eis und Feuer

Aufgepasst! Wer Band eins anfasst! Gefahr? Ja, denn wie schon Tad Williams im Vorwort von Drachenbeinthron betont, läuft der Leser bei flüchtigem Lesen Gefahr ausgeraubt zu werden. Die normalen Wertansprüche an das Leben bleiben im Strassengraben liegen. Der Leser auf der Couch oder im Lieblingssessel hat dann lediglich zwei Möglichkeiten. Er wirft sich zurück ins Getümmel um nach seinen verloren gegangenen Überzeugungen zu suchen, oder er macht schlapp und wird die begonnene Reise abrechen.

Darum empfiehlt Blogunkel: Weil der vorliegende Plot eine Riesenstory über zehn Bände darstellt, rieche gut an dem Faxpress. Schmecke ob dir die Reise mit George R.R. Martins Helden ins tägliche Einerlei passt. Es ist nicht nur die Geschichte. Es sind die verschiedenen Königshäuser, die verschiedenen Handlungsstränge, die dieses Epos zur nie endenden Tiefe in der Abenteuerkiste machen. Der Duft dieser Reise durch Westeros hat den Wirkstoff, aus dem Leser einen Cosplay Fan zu machen. Dazu passend, der Serienhit Game of Thrones auf bewegten Bildern! Also, Leser, sprich Freund, und Tritt ein!

eine andere edition bei swr3

jh

 

 

tolkiens erbe stephen r. donaldson

Posted in buchinterpretationen on Februar 16th, 2018

Stephen R. Donaldson/ Donaldson auf Wiki/ Anthologie Tolkienserbe/ c 2005 Piper München/ Kurzplot Tochter der Könige, Donaldson/ Englischer Titel Daughter of Regals 1984/ Herausgeber Erik Simon und Friedel Wahren/ Softfax und Seiten der Kurzgeschichte: 130/ andere Autoren: Lord Dunsany, E.R.Eddison, Jack Vance, Michael Moorcock, Ursula K. Le Guin und weitere

  

 

Emanzipation im Land der Könige

Neben J.R.R. Tolkien ist Stephen R. Donaldson ein weiterer Gelehrter der Literatur, der sich abseits von akademischen Wegen fantastischen Geschichten widmet. Stephen R.Donaldson hat im Jahr 93 den Doktortitel in Literatur erhalten. Seine Begabung für belletristisches Schreiben stellte er jedoch schon früher unter Beweis. Mit „Tochter der Könige“ und anderen Geschichten erhielt Donaldson im Jahr 1985 den Balrog Award in der Sparte Beste Anthologie, auf Deutsch, beste Geschichtensammlung. Der Balrog ist jenes fürchterliche Feuerwesen, das  Gandalf  den Grauen in Tolkiens Geschichte „Herr der Ringe“, in den Abgrund von Moria zerrt. Den Balrog Award in andern Sparten hatten schon Stephen King und auch schon Tolkien erhalten.

Am Vorabend der Thronbesteigung beobachten Chrysalis, die Tochter von Königen, und Ryzel, Berater und Freund, aus hoher Warte, wie sich der Festsaal mit Gästen füllt. Ihr Vater, der Basilisk-König ist seit einem halben Jahr tot. Der Frieden im Königreich steht auf wackeligen Füssen. Nur ein starker Hochkönig kann diesen Frieden sichern. Denn das Land besteht aus drei Fürstentümern. Von dort sind mit eigenen Plänen die Regenten angereist. Chrysalis muss an diesem Abend, vor ihrem 21.Geburtstag und bei Vollmond die Hand auf den Thron legen. Dieser besteht aus einem Material von alter Macht. Chrysalis muss so beweisen, dass in ihr die alte Gabe der Könige wohnt. Genau hier sieht aber Ryzel, ihr Berater, das Problem. Seit der Kindheit von Chrysalis hat er nichts von dieser Veranlagung in der Königstochter entdeckt. Die Fürsten nun sind angereist, es gar nicht erst zum Versuch der Thronbesteigung kommen zu lassen. Mit Magie und verschlagenen Vorstössen versuchen sie die Thronbesteigung Chrysalis zu verhindern.

Mit Tochter der Könige hat Stephen R. Donaldson eine phantastische Kurzgeschichte mit emanzipatorischer Kraft hingelegt. Chrysalis, die junge Prinzessin, muss sich ohne jede Hoffnung auf Erfolg den drei angereisten Fürsten, dabei ist auch eine Fürstin, stellen. Auch Ryzel, ihr Berater, hat für den Fall das sie versagt, eigene Pläne. Mit Magie und höfischen Intrigen versuchen die Regenten das Spiel um den Thron zu gewinnen. Dabei hat Chrysalis Vater, der Basilsk-König, vorgesorgt. Er hat aus einem alten magischen Material einen Stab gefertigt, den er Ryzel, seinem Berater, anvertraut hat. Wohl darauf vertrauend, das der Stab in Ryzels Händen, zusammen mit dem Mut der Königstochter, wenn dieser Stab in ihren Händen seinen Auftrag erfüllt, die Inthronisation zu einem glücklichen Ende führen wird.

Tochter der Könige lässt somit die Hoffnungen einer jungen Thronanwärterin auf die geballte Kraft ausgekochter, ihr feindlich gesinnten Pläne, treffen. Chrysalis und Ryzel können nicht sicher sein, ob der Thron, in dem alte Macht wohnt, Chrysalis als Erbin akzeptiert. Aber soweit wollen es die drei Regenten nicht kommen lassen. Thornden aus Nabal hat schon seine Armee vor den Toren. Thone versuchts mit listigen Intrigen, und Damia, die Fürstin aus Lodan, lässt ihren Magier im Festsaal eine Drachenillusion erzeugen. Ausserdem sitzt sie im Bunde mit einem Aufständischen, Kodar dem Rebellen. Ausführlich nimmt Donaldson die Absichten der drei aufs Korn, und wie es Chrysalis schafft, ihnen zu widerstehen. In der Kurzgeschichte geht es weniger darum, wie in einem High Fantasy Plot, den verschiedenen Protagonisten im Alltag zu begegnen und ihnen auf ihren kriegerischen Wegen zu folgen. Es ist eben eine Kurzgeschichte und Donaldson beschränkt sich auf die Art und Weise, wie es Chrysalis ohne jegliche Hoffnung trotzdem auf den Thron schafft. Man kann die Geschichte mit einem Märchen vergleichen, das in seinen Grundzügen Lebensweiseiten, in diesem Fall wie es im Gerangel um einen Thron zu und her gehen kann, aufs Korn nimmt. Emanzipatorisch ist die Geschichte, weil Chrysalis in einer patriarchalischen Gesellschaft es wagt, ohne jegliche Hoffnung auf Erfolg als Thronerbin anzutreten. So spricht die Realität des Lebens gegen sie. Alles ist angerichtet zum grossen Fest. Dass es wie in einer märchenhaften Erzählung zu einem guten Ende kommt, dafür hat Stephen R. Donaldson gesorgt. Mit erzählerischer Kraft lässt er die vermeintlich starken Absichten der drei Landesfürsten an dem mutigen Glauben einer jungen Prinzessin scheitern. Sie besteigt den Thron und der Königsfrieden kann weiterdauern.

jh

 

 

fantaster im gespräch mit fahrerin scherrer

Posted in fantaster on Februar 8th, 2018

der fantaster: das tor zur Gegenwart aus verschollenen welten

   

Das Team Fantaster bespricht das Zeitdokument „Fahrerin Scherrer“. Zur Erinnerung, Fahrerin Scherrer ist ein Plot des 1973 verstorbenen, zeitkritischen Autors Max Werner Lenz. Um sich mit dem Geschehen auf unterhaltsame Weise bekannt zu machen, empfiehlt das Team Fantaster den Gang in die Buchcasterhalle. Die Leitung in dieser Buchbesprechung obliegt dem Gründer des Teams Fantaster, jhomester, oder Sir Starkweis, wie ihn die andern Mitglieder des Teams getauft haben. Starkweis fällt dementsprechend auch die Aufgabe zu, an der Sitzung das Thema mit einem Hintergrundbericht, gespickt mit aktuellen Bezügen, zu eröffnen. Treffpunkt, oder besser gesagt Ort der Debatten, ist der Beratungsalkoven des Teams Fantaster auf der alten Erde. Wo er genau lokalisiert ist, wird dann mal das Thema eines andern Plots sein.

     Jhomester alias Starkweis also sprach:

„Ähem,…seid gegrüsst wackere Zeitreisende. Seid gegrüsst auf der alten Erde. Von der ihr euch aus bekannten und auch zum Teil unbekannten Gründen abgewandt habt. Seid gegrüsst als Botschafter eurer Welt. Die ihr dem Ruf gefolgt seid, die Debatte über ein das ganze Weltensystem betreffende Thema, zu führ…“

   Psychodoc, oder Lord Caster wie er eigentlich heisst, seine Dreinrede.

„Wir wissen, das du gerne wichtige Phrasen von dir gibst, aber kannst du das heute nicht mal abkürzen?“ Beinahe gelangweilt blockierte er als gesprochene Aufforderung den Redefluss von Starkweis.

„Ähem, ja, kann ich, aber wo bin ich jetzt stehen geblieben? Ach, ja, ich hatte euch begrüsst. Und jetzt? Ja, der Fortgang meines Gedankens, dass ihr als Botschafter auch das Volk repräsentiert, euer Volk, wohlbemerkt! Also benehmt euch auch standesgemäss. Ihr, Psychodoc, kommt aus einer Sphäre, die von einem freundlichen Gott geprägt ist, davon könntet ihr euch ein Stück abschneiden“, sprach jhomester sichtlich genervt, den man allewelt bekannt auch Starkweis rief, oder Stoorkwiis, im Sang seines Heimatdialekts.

„Hey, alte Socke“, machte Psychodoc seinem passenden Titel als Psychodoktor die Ehre, „denkst du, das mich die Befindlichkeit meines Volkes dazu verleiten kann, ihren närrischen Glauben zu teilen?“  Eigentlich hatte Psychodoc, der eigentlich Lord Caster heisst, Starkweiss mit der Titulierung „Halbbyte“, in den Senkel stellen wollen. Ein Gassenwort seiner Heimat, wie man in unserer Sprache sagen würde. Er war einfach nicht bei guter Laune und konnte sich gerade eben noch für die bessere Variante entscheiden.

  Staff Homeranus alias Blogunkel oder umgekehrt (was noch zu klären ist), schalte sich ein

Im Dämmer des letzten Lichtes das den Alkoven noch erhellte, räusperte es sich. „Ich hätte da eine Sangesweise, zur Einstimmung. Das Zeitkokument über Fahrerin Scherrer, versehen mit Gedanken über die Armee, das sie, Starkweis, uns zu kommen liessen, musste ja jeder studieren, wie es die Regel vorgibt. Also, haben wir noch ein bischen Zeit. Darfs eine Weise sein? Herr Caster aus der fernen Welt Psyynis hat mich geradezu darauf gestossen. Es trägt den etwas heroischen Namen:

Neue und alte Stämme sich bekriegt haben, wegen Annwns Gaben

Hier die Sanges Weise, von Staff Homeranus, alt und weise, aus der Kaste der filid

Pryderi von den neuen Stämmen, aufrecht und stark als Krieger/ Sohn von Pwyll dem Jäger, in Arawns Welt ehrenhafter Sieger

Die Dankesgabe Annwns,  eine Neuheit auf der Insel der Mächtigen/ Eine Herde Schweine grunzend und laut, zu bereichern die Tafel der Prächtigen

Aus hohem Norden aus eitlem Grunde, Gwydion erscheint mit zauberischem Befunde/ Die Gabe Annwns nach Norden führend, mit Gilvaethwy dem Tollen im Bunde/ Math dem Uralten die Ruhe es raubt, Gwydions Schurkerei führt zu Krieges Runde

Zu haben die Fusshalterin des Königs, die Söhne Dons spannen diese List/ Jugendlichen Hochmut zu heilen, Math setzte drei Jahre als Tier ihnen zur Frist/ Auf der Insel der Mächtigen, die Geschichte ein Neuanfang ist!

 

Jhomester sprach:

„Nun ja, für meine Ohren war wenigstens die Tonfolge anziehend.“ Mit dem Text konnte, weil nicht vertraut mit der Geschichte,  keiner im Team etwas anfangen. Nur jhomester, dem Leiter des Teams Fantaster, war diese Geschichte ansatzweise bekannt. „Lasst uns zum Kern der heutigen Debatte zurückkehren“, hob er an und lenkte die Aufmerksamkeit wieder auf das heutige Thema. „Mir ist es erlaubt, euch einen Blick auf die Thematik zu gewähren. Und gleich die wichtigsten Fragen am Anfang. Ist es noch Zeitgemäss, für die Verteidigung nationaler Grenzen eine Armee aufzustellen? Ist es überhaupt zeitgemäss, an Grenzen festzuhalten? Wie weit hat die Armee als Männerdomäne es geschafft die weibliche Seite in die Truppenverbände einzubauen? Wie wäre es anstatt einer auf Krieg getrimmten Truppe einen auf Frieden gestimmten Verband aufzustellen?  Fragen über Fragen. Aber zuerst der Einschub aufgrund des Zeitdokuments Fahrerin Scherrer.“

 

Es ist aber so, dass der Bericht stockt, weil Textfragmente zusammengesucht werden müssen. Auch das Lied untersteht dieser Sachlage. Sobald wieder benützbare Fragmente dem Team verfügbar werden, folgt der Fortgang des Plots.