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jerry cotton taschenbuch: die mord-gmbh

Posted in buchinterpretationen on September 10th, 2018

 

Jerry Cotton/ wikijerry/ Bastei-Lübbe Taschenbuch Nr. 32026 c 1982/ Die Mord-GmbH/ Kriminalroman/ zur jc-paradesoftfax S.169

  

Die Mordgesellschafter

Jerry Cotton und sein dienstlicher Partner wie auch privater Freund Phil kämpfen schon eine lange Zeit gegen die Schattenseite der menschlichen Gesellschaft. In Teamarbeit eingespielt, als Cops abgebrüht und sich bewusst, dass Menschen mal Fehler machen. Es sei G-man, Ganove oder Bürger! Diesmal sollten sie aber in ihren Ermittlungen getrennt sein. Während Jerry hoffte in der Bowery in New York  Details zu rätselhaften Morden aufzuspüren, jagte Phil in Chicago den mysteriösen Killer. Er war einem Geschäftsmann und Playboy auf den Fersen. Ray Conolly, der sich einem Detektiv anvertraute um sein Gewissen zu erleichtern.

Lange tappten die Cops mit ihren Ermittlungen im Dunkeln. Die Indizien wollten einfach nicht zusammenpassen. Undercover mischte sich Jerry in New Yorks Unterwellt, Treffpunkt Moonshine Bar. Mit den Leuten von Syndikatsboss Colloni lieferte er sich im Kampf um Hinweise, die den aktuellen Fall erhellen würden, ein mordsmässiges Gerangel. Kugeln und Fäuste flogen, Jerry kämpfte alleine gegen eine Übermacht in der Unterwelt.

Phil verfolgte die Spur des Playboys. Dieser Galan und Schönling wusste mehr als er preisgab. Es waren nun schon einige Morde auf dem Konto des mysteriösen Killers. Die Tatwaffen waren mal ein Messer, dann Sprengstoff, ein andermal ein Bogen oder ein Strick. Die Gmans suchten antworten und Phil wusste, dieser Conolly musste endlich reden.

Zuletzt brachte der Detektiv die Cops auf eine heisse Spur. Ausgangspunkt der Morde schien eine ausufernde Party zu sein. Ein ausgekochtes Verbrecherhirn, das die verpeilte Partystimmung benutzte um die Anwesenden auf eine richtig üble Idee zu bringen. Mal was ausgefallenes zu tun. Arthur Wood stiftete die Anwesenden an, einen Mord zu begehen! Am Tag danach erinnerte Arthur Wood die Partygänger an ihre eingegangene Verpflichtung. Er berief zur verhängnisschweren Zusammenkunft. Das Los entschied wer an der Reihe war. Danach hatte er leichtes Spiel. Erpresste der Reihe nach einen nach dem anderen.

Wieder zusammen in Chicago, bescherten Jerry und Phil dem Killer und seiner Mord Gmbh einen letzten Morgen.

pilger jack

j.cotton: interpretation des unheimlichen richters

Posted in buchinterpretationen on August 1st, 2018

  

Jerry Cotton/ wikijerry/ Bastei-Lübbe Taschenbuch Nr. 32148 c 1993/ Der unheimliche Richter/ Kriminalroman/ zur jc-paradesoftfax S.174

   

 

Spiel mir das Lied vom Recht

Die Gmans Jerry Cotton und Phil Decker hatten ein Dejavu. Neben Gangstern mit mehr oder weniger offenen Absichten hatten sie es auch immer wieder mit Psychopathen zu tun. Menschen, deren Taten ein Gewurstel von Plan und Chaos waren. Es war wie damals, im Jahr 1988. In der Entführung eines gerade erst ausgebildeten Astronauten, konnten sie einfach keinen vernünftigen Grund entdecken. Fünf Jahre später trat ein unheimlicher Richter auf den Plan. Jerry und Phil waren beauftragt, Licht auf mysteriöse Mordfälle zu werfen.

 

USA. New York. Jersey City. Winter herrschte in einer Stadt, die nicht wirklich Geld für Räumfahrzeuge ausgibt. Das sollte auch Jerry spüren. Sein Jaguar fing bei einer Carambolage eine empfindliche Schramme. Tägliche Routine wurde nicht nur vom Schnee gestört. Aus dem Museum of Crime in Jersey City wurde ein elektrischer Stuhl entwendet. Bald tauchten erste Leichen vor dem Leichenschauhaus auf. Die Ermittlungen führten Jerry und Phil zu einem bekannten Syndikatsboss und zu einer unter Mordverdacht stehenden jungen Frau. Sie knobelten noch am Motiv für die Taten als ihr Kollege Steve Dillaggio bei einer Routinebefragung unter Beschuss gerät. Der unheimliche Richter hatte zugeschlagen. Er führte seine Opfer der gerechten Strafe zu. Mörder, vom Gericht freigesprochen. Er war der Privathenker mit dem Stuhl. Dem elektrischen Stuhl. Die Todesstrafe im Staat New York war längst Geschichte.

Der Fehler des unheimlichen Richters? Er konnte seine psychopathische Denkweise nicht durchbrechen. Nicht erkennen, wenn jemand unschuldig war. So musste er sich wegen dem Mädchen Leslie mit den Gmans Jerry und Phil schlagen. Und für die Cops gab es trotz moralischem Vorteil für den unheimlichen Richter nur eine Sprache. Den Sidestep, um dem wie ein angeschlagenes Tier zuschlagenden Täter auszuweichen. Den Uppercut, um den angeschossenen Bären aufs Parkett zu legen. Den 38er in der gestreckten, um dem selbsternannten Richter  in den Schlussakkorden das Lied vom Recht zu spielen.

Jerry und Phil waren wieder einmal in die Stiefel gefahren und hatten ihrem Bauchgefühl getraut. Das Mädchen war unschuldig. Bleibt noch das Motiv des Richters. Er hatte einen Sohn. Unschuldig aber angeklagt hatte er das Spiel um das Recht verloren. Die Welt hatte einen neuen Psychopathen. Einen Vater als Rächer für seinen Sohn. Und es brauchte zwei smarte aber abgebrühte Cops um New York von diesem Übel zu befreien.

pilger jack

 

der entführte astronaut

Posted in buchinterpretationen on November 12th, 2015

mein name ist cotton- jerry cotton

Jerry Cotton/ der entführte Astronaut/ c Bastei Lübbe 1988/ Taschenbuch Neuauflage Band 32096/ Softfax S. 173

blogunkels green power  cottons raumepisode

Die vier aus reichem Haus stammenden Amateurgangster entführten den Marsastronauten Herb Cummings. Sie hatten der Welt ein Schnippchen geschlagen und forderten nun ein Lösegeld. Uncle Sam der satte fünf Millionen Bucks für dessen Ausbildung bezahlt hatte, sollte den Frischlingen eine Million für dessen Freilassung hinblättern. Das FBI schaltete sich ein und die Recherchen der Gmans Jerry und Phil zeigten bald erste Erfolge. Zeugenaussagen entlarvten die Erpresser. Nicht nur die Cops waren den jugendlichen Kidnappern auf die Spur gekommen, auch das ortsansässige Syndikat hatte Lunte gerochen. Zwischen die Fronten geraten sieht Cynthia, das hübsche Girl der Erpressergang, nur noch einen Weg. Trotz der Proteste von Jerry und Phil wagt sie den Alleingang. Der jüngste Fall der New York Down Under erprobten Cops zeigte eine ernüchternde Bilanz. Der Jungerwachsenenstreich forderte vier Tote und einen angeschossenen Cop.

joho

Dieser Text steht nicht auf dem Buchrücken (Anmerkung des Blogteams)

indianative

Posted in buchinterpretationen on März 17th, 2014

shotgunjerry

Jerry Cotton/ Jerry auf Wiki/ die Indianer-Mafia/ Bastei Lübbe Taschenbuch Band 31520, 1.Auflage Oktober 2004/ Titelillustration: Richard Canntown/ softfax S.220/ zum Nummernfinder aufm CottonArchiv/ oder in der CottonTruhe/ Indianer Maffia bei Exsila/ des weitern Jerry auf KrimiCouch

indians down  facedown  maffiandown

Indianative`s down am Pajarito Mountain! Indians down, indians down! Das Indianerreservat nahe Alamogordo in New Mexico wurde zum Schauplatz des Niedergangs der Indianer Mafia. Hatten früher selbstversorgende Native`s das Land durchstreift, waren es jetzt von der Regierung zurückgestellte Menschen die dort dahinvegetierten. Das Reservat war aber auch das ideale Rückzugsgebiet für gestrauchelte Brüder. Sogar der von der Regierung bestellte Indianeragent hatte seine Hände im schmutzigen Spiel. Zuletzt war es der Pate selbst, der im indianischen Hinterland sich vaporisieren wollte. Mit eiserner Hand hatte John Sunrise die Organisation bis zuletzt geführt. Nichts im Herzen ausser Ehrgeiz und nichts im Sinn ausser das Ziel, den Italienern das Geschäft zu stehlen. Gedankenlos liess Sunrise für seine Ambitionen morden. Verschonte seine eigenen Leute nicht, wenn sie fehlten. Zuletzt waren ihm Jerry und Phil, die smartesten Gman`s ever, auf der Fährte, setzten dem selbsternannten Indianerpaten am Pajarito Hill ein Ende. Ein weiterer Akt desaströser indianischer Geschichte war am Ende. Der Vorhang fiel, die Gerechtigkeit des weissen Mannes hatte gesiegt!

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als decker vor die hunde ging

Posted in buchinterpretationen on August 6th, 2012

 

Jerry Cotton/ Cotton auf Wiki/ Als Decker vor die Hunde ging Band 2445 2.Auflage/ Bastei Lübbe/ Groschenheft S.64/ verschollene Ausgabensuche auf Bastei Cotton Archiv/ Gründer Gustav H. Lübbe  gest. 1995, auf Wiki, auf Bastei, auf Munziger

 

Phil Decker hatte keinen Grund, seine Marke John D. High auf den Pult zu knallen. Dazu war er einfach nicht in der Stimmung. Nicht, nachdem was er und Jerry in den letzten Tagen erlebt hatten. Wie immer hatten sie im Einsatz für das Recht ihr Leben riskiert, hatten als Team funktioniert, um überhaupt die Oberhand  im Kampf mit dem Verbrechen zu behalten. Die Folgen des letzten Einsatzes waren tiefgründig. Jerry musste tatenlos zusehen, wie sein Freund und Dienstpartner vor die Hunde ging. Zugrunde gerichtet von der Presse, die durch ihre Arbeit Phil an die Wand schrieb. Agent Decker musste sich entscheiden. Für einen in der öffentlichen Meinung angeprangerten G-man gab es laut Dienstkodex nur eine Lösung. Diesmal zog er den kürzeren, in die Knie gezwungen nicht durch einen Verbrecher, sondern durch die erfolgshungrige Presse. Zum letzten mal zog Phil seine Marke…

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miss america

Posted in buchinterpretationen on Juni 8th, 2012

hier gehts zum Cotton Archiv

Der Boss der Bosse der Unterwelt in New Jersey, Elben Weaver, hatte sich eine seiner eigentlichen kriminellen Energieen zuwiderlaufende Aufgabe gestellt. Er war der selbsternannte Pate von Dabney Hessler, einer Beauty Queen, die trotz ihrer Jugend schon einige Schönheitswettbewerbe gewonnen hatte.

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evergreen jerry

Posted in buchinterpretationen on Juni 30th, 2011

Es gibt nicht viele Male da ich denke, der Verbrecher oder bei Jerry Cotton der Gangster, hätte entkommen sollen. Die Beziehung von Gangster-Boss Hartnett in „Nimm das Geld und Flieh“, zu Claire Chevalier, wäscht Hartnetts Charaketer weiss. Sie ist gezeichnet von Treue und die Gangsterbraut opfert sich am Ende der Story damit der Boss entkommen kann, schnief! Diese Begebenheit stellt die Rechtschaffenheit Cottons neu in Frage. Ist er nur darum ein besserer Mensch weil eir ein Bulle ist? Und weil Hartnett in der Direktbegegnung mit Jerry den Kürzern zieht, bleit auch er auf der Strecke und die Story hat in meinen Augen ein anderes Ende verdient.